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Für den Deutschen Kurzfilmpreis 2010 wurde mit “Democracy Is …“ von Tino Schwanemann ein Film vorgeschlagen, der den Umgang mit Demokratie kritisch reflektiert.

Die Debatte könnte aktueller kaum sein. Gerade erst hat Thilo Sarrazin mit seinen kritischen Worten zur deutschen Integrationspolitik für Furore gesorgt und erfuhr von vielen Seiten heftige Kritik, so wird in diesem Zusammenhang sogleich das Demokratieverständnis unserer Politiker in Frage gestellt. Wenn der Bundespräsident, als eine neutrale Person, der Deutschen Bundesbank nahelegt, Sarrazin seiner Ämter zu entheben, nur weil dieser offen seine Meinung kundgetan hat, welche Bedeutung hat die ursprüngliche Definition von Demokratie noch?

Doch nicht nur in der Politik findet man Beispiele dafür. In der Kunst und im Film ist das nicht anders. Der Berliner Regisseur Tino Schwanemann wollte 2009 mit seinem Film „Democracy Is …“ an einem Filmwettbewerb teilnehmen, dessen zentrales Anliegen ein Diskurs über Demokratie war. Der Wettbewerb wurde vom U.S. Außenministerium veranstaltet. Doch Schwanemann wurde die Teilnahme untersagt, weil „ … sich der Film ausschließlich auf die negativen Seiten der amerikanischen Demokratie konzentriert und die positiven außer Acht lässt …“, so das U.S. Außenministerium. Kurz und knapp gab es diese Abfertigung, obwohl der Film die meisten Stimmen und Klicks seitens der Teilnehmer bekam.

Nichtsdestotrotz wurde Schwanemanns Film in der Zwischenzeit auf vielen internationalen Filmfestivals aufgeführt, natürlich auch in den USA, von der Aktion Mensch mit dem Gesellschafter Award und vom Bitfilm Festival mit dem Politicool Award ausgezeichnet. Der Film schaffte es ins Marta Herford Museum für zeitgenössische Kunst und lief als Vorfilm zum Dokumentarfilm „La Vida Loca“ im Kino. Von einem Jurymitglied wurde er nun für den Deutschen Kurzfilmpreis vorgeschlagen.

Der Deutsche Kurzfilmpreis ist die wichtigste Auszeichnung für den Kurzfilm in Deutschland. Jedes Jahr im November wird er vom Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien in einer eigenen Veranstaltung verliehen. Denn der Kurzfilm ist nicht nur eine eigene Kunstform, sondern auch ein gutes Experimentierfeld und eine wichtige Bewährungsprobe für junge Filmschaffende. Die Bundesregierung hat deshalb in den vergangenen Jahren die Filmförderung in diesem Bereich weiter ausgebaut und den Deutschen Kurzfilmpreis, den bedeutendsten und am höchsten dotierten Preis für dieses Genre in Deutschland, aufgewertet.

From Germany, Switzerland, Italy to Brazil, China and to the United States of America

Long Island Film Festival

“Africa Light / Gray Zone” is on a world tour. It starts in September with the EcoVison Film Festival in Palermo, which will also be held in Brazil and China through the support of UNESCO.

Parallel, the first screening in New York will start at The Long Island Film Festival. First, right in the heart of Long Island City, then in the Hamptons.

In October, the film will be part of the documentary section of the Shnit Film Festival in Bern (Switzerland) and finally, on 24 October 2010, it will be the opening film of The German African Movie Night in The Babylon Cinema in Berlin, an event organized by The German Department of State and The German Namibian Association.

The director of the film Tino Schwanemann will be there together with the producer Stefanie Paul. Both are looking forward to get international feedback on the film. “Of course, we are pretty curious about the opinions from economy and politics. Basically, our film is dealing with the aspects of these two topics. And we are very pleased about the film being so popular, especially in Namibia”, says the director, “Finally, I am really convinced that there will be the one or other discussion. But this exactly is the aim of Africa Light / Gray Zone, too. A film without a debate is a bad movie. ”

The dates of the events and much more information on the film “Africa Light / Gray Zone” are available on the website www.africa-light.com.

LAIKA - all good things come in TROJKA

On the 3rd of September at .HBC LAIKA presents its third event LAIKA – all good things come in TROJKA with internationally recognized artists from audiovisual art world.

HANAYO - jp
CHIAKI – us/jp
REYNOLD REYNOLDS - us
JEFFERS EGAN - us
TOBY HARRIS - uk
EMMANUELLE 5 - fr
WERNER DAFELDECKER - at
PHILIPP JESTER - de

LAIKA is a project focused on contemporary cross-roads arts based in Berlin. LAIKA aims at hosting innovative productions in the fields of audiovisual and digital arts such as performances,installations, screenings, lectures and other related av practices.

http://www.laika-project.org

Ein Insider-Tipp für den Sommer 2010: Von George Clooney, Michael Douglas, Hilary Swank, Anton Corbijn, Sir Ken Adam & Co.

Africa Light - Gray Zone

Auf dem Ischia Film Festival, das im Rahmen des Ischia Global Fest veranstaltet wird, erfährt
Tino Schwanemanns Film “Africa Light - Gray Zone” (Webseite zum Film: www.africa-light.com) seine italienische Premiere in einer exklusiven Location im Mittelmeer.

Zum Komitee des Festivals gehören internationale Größen und Oscar-Gewinner wie Sir Ken Adam (Star-Setdesigner diverser James Bond-Filme, u.a. “Goldfinger” und Stanley Kubrick’s “Barry Lyndon”, “Dr. Strangelove” u.v.m.), Carlo Rambaldi (”Alien”, “E.T.”, “King Kong”, David Lynchs “Dune - Der Wüstenplanet” etc.), Giuliano Montaldo, Osvaldo Desideri, …Im Rahmen des Ischia Global Fests wird das Who is Who der internationalen Filmszene zugegen sein: Ben Kingsley, Jeremy Irons, Hilary Swank, und so weiter und so fort. Immerhin wird “Wall Street: Money Never Sleeps” das Festival eröffnen. Können wir also auch mit Michael Douglas und Catherine Zeta-Jones als Überraschungsgast rechnen? Eines steht fest: Dieses Film Festival ist somit in diesem Sommer ein echter Geheimtipp, nicht nur für Fans von “Africa Light - Gray Zone”!

Ischia Film Festival 2010Da auch der Film “The American” von Anton Corbijn (Hauptrolle: George Clooney) auf dem Ischia Film Festival 2010 ausgezeichnet werden wird, ist ebenso die Anwesenheit des Regisseurs und seines Hauptdarstellers auf dem Festival obligatorisch. Tino Schwanemann, der schon immer ein großer Fan von den Arbeiten Anton Corbijns (”Control”, diverse Musikvideos von Depeche Mode, Herbert Grönemeyer, U2, Coldplay, Nirvana usw.) war, ist natürlich gespannt, was dieser zu “Africa Light - Gray Zone” meint.

“Africa Light - Gray Zone” läuft auf dem Ischia Film Festival in seiner Sektion als einer von acht ausgewählten Filmen und als einziger deutscher Film.

Pressekontakt:
einscommanull
Frau Stefanie Paul
Telefon +49 .30 .27 59 25 23
Fax +49 .1 80 .3 11 88 66 174
www.einscommanull.com

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schallbild

VJ Festival

Banner VJ Festival

Die Freunde Elektronischer Tanzmusik Erlangen (FETE) laden vom 5. bis 7. November 2010 zum ersten VJ Festival in der Metropolregion Nürnberg.

Im Mittelpunkt steht der spielerische Umgang mit Bildern, in Form von Live Performances, Installationen und VJ Sets. Das Festival bietet als Treffpunkt der überregionalen VJ-Szene zwei Tage lang Raum für kreativen Austausch und Diskussionen über Innovationen, Projekte und Erfahrungen rund um das Thema VJing.

Nicht zuletzt wird der mediale Spielplatz – ein Raum voller Projektionsflächen, kreiert von der FETE-Crew – die Gäste herausfordern beim gemeinsamen VJ Jam auf das klassische 4:3 zu verzichten.

Im Abendprogramm wird es neben Konzerten, AV-Sets und DJing auch ein interaktives Filmprogramm im hauseigenem Kino, Medieninstallationen und eine Visual-Lounge geben.

** Ausschreibung **

Wir suchen Projekte, die auf innovative und spielerische Art und Weise Bild und Ton kombinieren. Bis zum 15.8. nehmen wir Bewerbungen aus folgenden Bereichen an:

  • Audiovisuelle Performances
  • Vorträge, Präsentationen
  • VJ-Acts

Bewerbungen sollten enthalten:

  • Biografie
  • Link zu Beispielen (Video, Bilder, …)
  • Beschreibung des Projektes
  • Dauer (AV-Performances)
  • Technische Anforderungen, Platzbedarf

Schickt uns die Einreichungen (bis 15.8.) einfach per Mail an: info@vj-festival.de

Infos unter www.vj-festival.de

29.04.2010
6 Jahre Electrobot Records
VJ-Performance von u-matic & telematique
mehr info auf : www.telematique.de und www.u-matic.de

Circus

1-3 Juni 2010 VISUAL CIRCUS @ Kulturfabrik Salzmann/Kassel

Eine audio-visuelle Austellung, mit Showcase und Live VJing

Info: www.myspace.com/spielplatzkassel  und www.facebook.com/spielplatzkassel


A DIGITAL EXPERIENCE
by VISUAL SYSTEM (Paris/Frankreich)
VISUAL SYSTEM (VS) ist ein 2007 gegründetes Künstler-Kollektiv aus Frankreich, dessen Projekte die Rolle digitaler Medien in der Stadt der Zukunft erforschen. A DIGITAL EXPERIENCE ist eine interaktive Arbeit bestehend aus 3 Installationen von vier Künstlern des Kollektivs: Olivier Pasquet, Djeff Regottaz, Bastien Ribeiro und Valère Terrier. Im Rahmen der Erschaffung einer digitalen Megalopolis repräsentiert A DIGITAL EXPERIENCE unterschiedliche Aspekte kontemporärer digitaler Kunst, ein Netzwerk poetischer, interaktiver Arbeiten. Eine musikalische Komposition von Olivier Pasquet (IRCAM) akzentuiert und vervollständigt das digitale Universum.

PROJECT MOE
by VEDRAN KOLAC & SIMON MORASI PIPERCIC (Zagreb/Kroatien)
MOE (Modular Screen) ist eine erweiterte Licht- und Video-Konstruktion basierend auf einem einzelnen Bauelement, mit dem verschiedenste, wiederverwendbare Stage Designs für Clubs und Konzerte realisiert werden können. Dank der dynamischen Struktur resultierend aus dem 45° Winkel der Elemente funktioniert MOE sowohl als Standalone Light Object wie auch als kinetische Skulptur. Die Verbindung von physischem Objekt und Computer Generated Reality wird via VVVV realisiert, einer Software zur Video Synthese von Meso. Dadurch wird es möglich, daß die über den Sound-Input in Echtzeit generierte Video-Textur der drei dimensionalen Struktur des realen Objekts verfolgt.

TRAINSTATION
by CQUENCE (Wien/Österreich)
“Trainstation” ist ein Schattenspiel. Eine Spielzeugeisenbahn wird mittels Bewegungsmelder vom jeweiligen Besucher aktiviert, der den Raum, in dem sich die Instal-lation befindet, betritt. Auf den Zuganhängern sind Papierfiguren montiert, die vom Besucher ausgetauscht werden können, was eine interaktive Auseinandersetzung ermöglicht. Im Raum steht eine Rück-projektionswand auf die mit einem Beamer ein Bild geworfen wird. Dadurch, dass der Zug zwischen Beamer und Projektionswand durchfährt ergibt sich ein Schattenspiel. Die Projektion wird je nach Stimmung angepasstund manuell gesteuert.


URBAN SCAPES ART
INDUSTRIAL SURFACES OF THE EARTH

by “e” THORSTEN HOEHLE (Berlin)
Die Idee: Zusammen mit Jean Pail I suchte ich bei Google Earth nach Rooftops (diese großen gesprayten oder gemalten Grafitti, die man mittlerweile auf vielen Dächern überall auf der Welt findet). Wir fanden leider keines. Aber nach stundenlangem Flug über industrielle, urbane Areale wurde mir plötzlich klar, daß die Kunst, die wir suchten, schon längst direkt vor unseren Augen lag. Das Mosaik der industiellen Landschaft, die Infrastruktur, die Anordnung der Fabriken, Hallen und Silos - das ist Kunst. Design, gemacht von Ingenieuren, Architekten, Verkehrsplanern und Industriedesignern analog und real gemappt auf der Oberfläche der Erde. Darauf hin habe ich begonnen, eine Auswahl der besten Screenshots und Zooms von Häfen, Raffinerien, Kraftwerken, Flughäfen und Autobahnen in meine VJ-Performances einzubauen - mit extrem gutem Feedback seitens des Publikums. Beim Experimentieren mit dem Material stellte sich aber schnell heraus, daß die beste Wirkung eher mit langsamen Moves und Bildwechseln entsteht - die Basis dieser Installation.

MOISE
by KIM ASENDORf (Kassel)
Moise ist eine audiovisuelle Installation, die den Betrachter selbst zum Instrument macht. Jede Bewegung vor
der Kamera wird durch Algorithmen in abstrakte Geräusche und Bilder umgewandelt. So lassen sich durch rhythmische Bewegungen oder gar durch simples Tanzen interessanten und schöne Noise Pads erzeugen, die durch passende Visuals unterstützt werden.


STRINGVILLE

by SEBASTIAN STAMM (Kunsthochschule Kassel)
Das Ganze trägt den Namen „Stringville“ und ist als bewegtes Bild/Illustration konzipiert und somit nicht interaktiv. Stringville ist eine Visualisierung von Abläufen auf einem String, die technisch nicht darstellbar sind und deswegen völlige Freiheit in der Darstellung geben. In peridodischen Abständen zoomt die Kamera in die Szenerie und zeigt Details der Szenerie.

DIGITAL SLAVES (Nantes/Frankreich)
www.digital-slaves.com
DIGITAL SLAVES erforschen die künstlerische Mutation mittels der Entwicklung und des Einsatzes neuer Technologien. Zeit und echter Raum mit seinen real existierenden Strukturen definieren ihren Virtual Space. Das Ergebnis sind HD-Multistream-Installationen mit abstrakten, traumähnlichen Designs und High-End-Motion-Graphics, die sowohl im Clubkontext wie auch im urbanen Raum funktionieren und dort ganze Gebäude zum Leben erwecken.

MOE (Zagreb/Kroatien)
www.projectmoe.net
SIMON MORASI PIPERs Skills reichen von Produkt-, Set- und Raum-Design bis hin zu Video-Installationen. Er ist Mitglied der 2004 gegründeten „Moving“ Gruppe und hat mit seinen Arbeiten zahlreiche internationale Preise gewonnen. VEDRAN KOLAC ist einer der Gründer und aktives Mitglied von „Multiscape“, einem 2003 gegründetetn Kulturförderverein in Kroatien. Als VJ ist er fester Bestandteil der Zagreber Clubszene und arbeitete bereits für viele internationale Festivals. Zusammen sind sie MOE.

CQUENCE (Wien/Österreich)
www.cquence.at
C‘quence steht für Visuals mit Hand und Fuß und Herz. Das sind außergewöhnliche, unerwartete Projektionen, die Geschichten zu erzählen haben und den Zuseher auf eine Gedankenreise schicken. Das ist visuelles Konzept, abgestimmt auf die Umgebung und den Grund. Nie langweilig, immer anders und doch unverkennbar. Denn seit dem Zusammenschluß von Stephanie Meisl und Alexandra Braschel 2004 entwickeln sie sich und ihren Stil ständig weiter und haben sich so ein riesiges Repertoire aus Illustrationen, grafischen Elementen und Livebildern geschaffen. Hier ist alles Handarbeit und liebevoll selbst gemacht. Elemente werden zu Collagen verwoben, die die Musik auf die Leinwand sticken. Dabei niemals altbacken, sondern sich der Werte guter Gestaltung bewusst und diese sinnvoll mit den neusten Styles vermixt. Berührend, nicht geschüttelt. Stephanie Meisl war und ist VJane der ersten Stunde in Salzburg und Gewinnerin des VJ-Lab-Contests 2003, Resident VJ von Audio Shadow in der Arge Nonntal (Salzburg) und langjähriges Mitglied von Azubischall-Deluxe und der
schmiede.ca in Hallein. Alexandra Braschel startete ihre Vjane-Karriere in Vorarlberg. Sie beschäftigt sich seit ihrer Diplomarbeit mit interaktiven Visuals, die den Zuschauer in die Projektion einbinden und aktiv an der Entstehung teilhaben lässt.

VJ VIDEOKING (Hamburg)
www.vj-hamburg.com
Michael Brux (aka videoking) studierte Freie Kunst in Hamburg an der Hochschule für Bildende Künste bei Klaus Böhmler, Vlado Kristl und Sigmar Polke mit dem Schwerpunkt Video. Seit 1995 arbeitet videoking als vj, Lehrer und Entwickler für visueller Soft- und Hardware. Häufige Auftritte im industriellen Kontext als auch
zahlreiche trainingsrunden im underground sowie einige features bei viva (vs.) und im vjtv (S.F cable) belegen seine visuelle Kompetenz

„e“ (Berlin)
www.raum-e.com
Die E-Gruppe-Berlin-Freaks sagen Hallo! Uns gibts als Techno- und Deko-Gruppe seit 1995 und seit 2003 vor allem VJing-maessig. Unser bevorzugter musikalischer Style ist kickender pumpender Elektro-Break-Minimal-Psych-Dub-Tech-House. Wir stoepseln uns ein und dann geht’s richtig ab Leute! Wir haben unseren Bootleg-Stil weiter perfektioniert - ist noch lustiger jetzt - und Tonnen von oberfetter neuer Footage fuer Euch gebastelt. Musik, Crowd, Raum und unsere Lichttapeten werden Euch so zusetzen, dass Eees in Tablettenform gar nicht mehr noetig sein werden.
Parole: Pixel-per-Minute-Counter bereit für die Abfahrt.

AUSDEMWELTRAUMINDIEZUKUNFT (Kassel)
Sebastian Stamm studiert an der Kunsthochschule Kassel Illustration und Animation, seit 4 Jahren gestalten sich seine Visuals mit „handgemachten“ Footage, welche deutlich zeigen wieviel Potential in ihm steckt.


SIGNAL MASSAKER (Kassel)

Michael Schmid studiert and der Kunsthochschule Kassel visuelle Kumminaktion und erleutert sein Vjing so:“Durch analouge Nachbearbeitung wird ein Videosignal gestört und dadurch, das musikalische Bild erzeugt, welches mit Farben und Signalen spielt. Ergebnis ist ein einziges Signalmassaker“

LAIKA is a project focused on contemporary AudioVisual arts. LAIKA is aiming to host performances, screenings, discussions and related AV practices. Organized by the curator Helene Romakin, LAIKA aims to host regularly audiovisual evenings that built a bridge between audiovisual avant-garde and high quality entertainment.

DAVID O’REILLY

DJ ELEPHANT POWER (SONIG)

GINA D’ORIO (COBRA KILLER)

RAQUEL MEYERS

SANDRA NAUMANN

WOJCIECH KOSMA

CONTACT
24.04.2010
SPUTNIK-KINO
Hasenheide 54, Berlin

http://www.laikaberlin.wordpress.com

http://www.myspace.com/laika.berlin


Correo

Videokunst in Berlin

Videokunst ist eine Kunstrichtung. Videoschnitt ist ein Handwerk. Videokunst ist ein zeitgenössisches Medium. Videokunst kann viel oder wenig sein.

Wir suchen Dich als engagierte/n Videokünstler/in Dein Video auf unseren Events in Berlin zu zeigen. Dabei sind wir ganz offen für Animation oder Dokumentarfilme.

Weitere Infos unter findest Du auf unserer Internetseite: www.subvideofestival.de

 

 

 

invertierpark

BlackCam

www.blackcam.de

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